
MONA HARTMANN
Organistin
"Sie glänzte mit hoher Virtuosität, klangfarbenreichen impressionistisch-romantischen Registrierungen und reizte die Königin der Instrumente bis hin zu kolossalen Klängen voll aus."
WESTDEUTSCHE ZEITUNG
"Sowohl bei sanglichen Melodien als auch bei extremer Virtuosität erwies sich die junge Organistin als große Meisterin."
RHEINISCHE POST
Mona Hartmann
tritt international als Konzertorganistin auf. In ihren Programmen geht sie auf die stilistischen und klanglichen Besonderheiten der Orgeln ein und gestaltet diese mit viel Kreativität.
Schon zu Ihren Studienzeiten gewann sie zahlreiche Preise bei den internationalen Orgelwettbewerben wie St. Albans Organ Competition, Bach Competition Boston u.a. Neben den Rundfunkübertragungen erschien 2024 ihr Debut-Album "Chaconne 1927" bei dem Label AEOLUS.
Ein besonderes Anliegen ist für sie die Lehrtätigkeit an der Hochschule und bei den Kursen, wo sie ihre Begeisterung für die Orgelmusik weitergibt. 2025 wurde sie als Professorin für Orgel an die Hochschule für Kirchenmusik Witten/Herford berufen.
Als Kirchenmusikerin war sie als Regionalkantorin an der Propsteikirche in Bremen tätig und leitete als Diözesanbeauftragte für Kirchenmusik das Kirchenmusikreferat der Diözese Linz in Österreich.

KONZERTE
ALBUM CHACONNE 1927






